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Lexikon - E


Ehegattenarbeitsvertrag
Der Ehegatte eines Selbständigen bzw. Freiberuflers erfüllt häufig alle Voraussetzungen eines Arbeitnehmers, mit dem Unterschied, daß kein Arbeitsvertrag vorliegt. Ein Ehegattenarbeitsvertrag bringt viele Vorteile. Wichtig sind dabei folgende Voraussetzungen: schriftlicher Arbeitsvertrag, - eigenes Konto des Ehegatten, auf das die Vergütung überwiesen werden kann, regelmäßige Vergütungen entsprechend einem sonstigen Arbeitnehmer.

Eigenkapital
Die Mittel, mit denen eine Aktiengesellschaft gegenüber ihren Gläubigern haftet.

Einlösungsbeitrag
So wird der erste Beitrag genannt, der zu Beginn des ersten Zahlungsabschnittes fällig ist. Er ist von ausschlaggebender Bedeutung. Erst wenn er in Händen des Unternehmens ist, besteht Versicherungsschutz. Auch alle Folgebeiträge sind zu Beginn des jeweiligen Zahlungsabschnittes zu zahlen. Das kann monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich sein.

Einmalanlage
Erwirbt ein Anleger einmalig für einen größeren Betrag Anteilscheine, spricht man von einer Einmalanlage. Die Schwierigkeit besteht in der Wahl des richtigen Anlagezeitpunkts.

Einmalanlage
Erwirbt ein Anleger einmalig für einen größeren Betrag Anteilscheine, spricht man von einer Einmalanlage. Die Schwierigkeit besteht in der Wahl des richtigen Anlagezeitpunkts.

Einzelfahrerrabatt
Nutzt der Versicherungsteilnehmer sein Fahrzeug ausschließlich alleine, kann er einen Einzelfahrerrabatt erhalten. Jedoch bei der Nichteinhaltung der Vertragsbedingungen und ohne Vorlage der erforderlichen Angaben, kann sich der Versicherungsbeitrag erhöhen oder eine Vertragsstrafe von Seiten der Gesellschaft erfolgen.

Emission
Ausgabe und in Umlauf setzen von Wertpapieren, insbesondere von Aktien, Schuldverschreibungen und Banknoten.

Erlebensfall
So wird der Versicherungsfall bezeichnet, bei dem die versicherte Person den regulären Vertragsablauf erlebt. Im Allgemeinen weisen die Versicherungsunternehmen ihre Kunden rechtzeitig auf den Vertragsablauf hin. Um die Versicherungsleistung zu erhalten, muß man den Versicherungsschein an das Unternehmen senden, die letzte Beitragszahlung nachweisen und angeben, wohin die Versicherungsleistung überwiesen werden soll.

Erträge
Zu den ordentlichen Erträgen zählen Zins- und Dividendeneinnahmen. Diese unterliegen vollständig der Steuerpflicht. Unter außerordentlichen Erträgen versteht man Veräußerungs-(Kurs)-Gewinne sowie BezugsrechterlÖse. Kursgewinne sind nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr steuerfrei.

 

 
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