Home
Unternehmen für Finanz-
planung und Beratung
Lexikon - F


Fahranfänger
Wenn das Fahrzeug der Eltern oder auch des Partners bereits versichert ist, erhalten Fahranfänger bei vielen Versicherungsgesellschaften die Schadenfreiheitsklasse SF1/2 anstatt der Klasse 0.

Fahrzeugalterrabatt
Je nach Erstzulassung des Fahrzeuges, erhält der Versicherungsnehmer einen Fahrzeugalterrabatt. Werden erforderliche Angaben nicht ordnungsgemäß vorgelegt, oder hält sich der Versicherungsnehmer nicht an die Voraussetzungen des Erhaltes, ist mit der Erhöhung des Beitrages oder einer Vertragsstrafe von Seiten der Gesellschaft zu rechnen.

Fahrzeugrückholung
Wenn das Fahrzeug nach einem Diebstahl in einer Entfernung von mehr als 50 km Luftlinie gefunden wird, und der Versicherungsnehmer dieses persönlich abholen möchte, erstattet die Versicherung oftmals eine Bahnfahrt zweiter Klasse bis zu einer Entfernung von 1500 km.

Fahrzeugwechsel
Für das alte Fahrzeug gilt auch nach der Anschaffung eines neuen Wagens noch Versicherungsschutz, der je nach Gesellschaft zwei bis vier Wochen betragen kann.

Familienversicherung in der GKV
Die nicht oder nur geringfügig erwerbstätigen anspruchsberechtigten Familienangehörigen des Versicherten sind unter bestimmten Voraussetzungen in den Versicherungsschutz einbezogen. Dafür braucht das Mitglied keinen höheren Beitrag zu zahlen. Familienangehörige sind in der GKV beitragsfrei mitversichert, wenn sie u.a. folgende Voraussetzungen erfüllen: Keine eigene Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse, keine hauptberuflich selbstständige Erwerbstätigkeit, das eigene regelmäßige Gesamteinkommen überschreitet bestimmte Grenzen nicht.

Festlaufzeit
Während der Festlaufzeit ist eine änderung der Konditionen oder eine Kündigung des Kredits ausgeschlossen.

Festverzinsliche Wertpapiere
Dies sind Wertpapiere mit einer feststehenden, gleichbleibenden Verzinsung (Nominalverzinsung). Der Anleger überläßt dem Emittenten für eine bestimmte Zeitspanne Kapital, das er am Ende der Laufzeit zurückerhält.

Fiktiver Zahlbeitrag
Um die überschusssysteme für die Berufsunfähigkeits-Versicherung vergleichbar zu machen, sind im fiktiven Zahlbeitrag eventuelle Schlußzahlungen bei Vertragsablauf verrechnet.

Firmengruppenversicherung
Die Firmengruppenversicherung ist ein Vertrag mit Arbeitgebern zur Versorgung ihrer Arbeitnehmer. Die Vorteile bestehen in der Gewährung vorteilhafterer Aufnahmebedingungen, insbesondere im Verzicht oder in einer vereinfachten Gesundheitsprüfung sowie in der Vereinfachung der Antragsaufnahme und Abwicklung.

Fonds
Nach bestimmten Richtlinien unter Verwaltung stehendes Vermögen, z.B. Investmentfonds, Immobilienfonds

Fondsgebundene Lebensversicherung
Teile der Beiträge werden zur Absicherung des Todesfallrisikos herangezogen und der Sparanteil wird in einem oder mehreren Fonds angelegt. Die Höhe des Auszahlungsbetrages hängt daher in einem bestimmten Maße von der Wertentwicklung des Fonds ab.

Fondsmanagement
Gremium, das Anlageentscheidungen für den jeweiligen Investmentfonds trifft.

Fondsmanager (-verwalter)
Die Fondsmanager sind für das Fondsvermögen verantwortlich und werden von der Kapitalanlagegesellschaft berufen. Sie beobachten und analysieren die Unternehmen und Märkte und treffen die Anlageentscheidungen entsprechend des Anlagegrundsatzes und -zieles und im Rahmen der gesetzlichen Anlagegrenzen.

Fondspicking
Fondspicking ist eine besondere Art der Vermögensverwaltung, bei der der Vermögensverwalter nicht in Wertpapiere oder Immobilien selbst investiert, sondern in Investmentfonds.

Fondsrating
Verschiedene Institutionen (u.a. aus dem Finanz- und Medienbereich) bewerten in regelmäßigen Abständen eine mehr oder weniger umfassende Anzahl an Investmentfonds

Fondstausch/-wechsel
Das Wechseln (Switchen) innerhalb der Fondspalette einer Kapitalanlagegesellschaft ist bei den meisten Fondsgesellschaften möglich und oft mit einem teilweisen oder sogar vollständigen Nachlaß auf den Ausgabeaufschlag verbunden.

Fondsvermögen
Das Fondsvermögen bezeichnet die Gesamtheit aller in einem Fonds befindlichen Vermögenswerte (Wertpapiere, Bankguthaben, Immobilien u.ä.).

Freiwillige Versicherung in der GKV
Neben den Pflichtversicherten gehören den gesetzlichen Krankenkassen auch Mitglieder an, die freiwillig beigetreten sind. Die Rechte und Pflichten entsprechen in fast allen Bereichen denen der Pflichtversicherten.

 

 
BFK-Potsdam.de © 2006 | Haftungsausschluss | Impressum