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Lexikon - I


Immobilienfonds
Investmentfonds, der von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltet wird und dessen Fondsvermögen aus Immobilien besteht. Die Erträge resultieren i.d.R. aus Mieteinnahmen, darüber hinaus sind Wertsteigerungen des Fondsvermögens möglich. Man unterscheidet zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds. Bei offenen Immobilienfonds besteht eine Rücknahmeverpflichtung ausgegebener Anteile durch den Immobilienfonds zum Tagespreis. Geschlossene Immobilienfonds werden meist zur Finanzierung einzelner Objekte aufgelegt. Sobald die Finanzierung aufgebracht ist, werden keine neuen Anteile ausgegeben.

Index
Börsenindizes bilden die Entwicklung verschiedener, nach bestimmten Kriterien ausgewählter Aktien- oder Rentenwerte innerhalb eines Zeitraumes als Gesamtheit ab, indem man den Durchschnitt dieser Kurse errechnet. So erhält man Aufschluß über die Veränderungen eines Marktes oder Marktsegmentes, einer Region oder Branche. Somit können Indizes als Vergleichsmaßstab für einzelne Werte (z.B. Fonds) oder Titel dienen.

Informationspflicht
Investmentgesellschaften sind dazu verpflichtet, dem Anleger ein umfassendes Bild über die Tätigkeit und die Wertentwicklung eines Fonds zu vermitteln. Aufgrund der ihm vorliegenden Fakten muß der Kapitalanleger das Risiko einschätzen können, bevor er sich für ein Engagement in einen Fonds entscheidet.

Inhaberpapier
Wertpapier, in dem der Berechtigte nicht namentlich genannt ist. Deshalb kann dessen Inhaber ohne besonderen zusätzlichen Nachweis alle durch das Inhaberpapier verbrieften Rechte geltend machen.

Insassenunfallversicherung
Der KFZ - Versicherungsschutz wird durch eine Insassenunfallversicherung ergänzt, um die Insassen des eigenen Wagens zu schützen.

Inventarwert
Wert des gesamten Vermögens eines Investmentfonds

Investmentanteile
Recheneinheit für die Bemessung des Anteils eines Anlegers am Fondsvermögen eines Investmentfonds.

Investmentfonds
Ein Investmentfonds ist das von einer Investmentgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft) verwaltete Sondervermögen (Einlagen der Anleger), welches in Wertpapieren oder Immobilien angelegt und bei einer Depotbank verwahrt wird. Das Fondsmanagement legt nach dem Grundsatz der Risikostreuung den Anlagegrundsätzen und -zielen folgend ein Portfolio an, um bei entsprechendem Risiko maximale Erträge zu erwirtschaften.

Investmentkonto
Dabei handelt es sich um ein spezielles Konto, das nur besteht, um den Erwerb und die Verwahrung von Fondsanteilen zu regeln. Der Anleger erhält auf diesem Konto im Rahmen der stückweisen Kontoführung auch Anteilsbruchteile gutgeschrieben und kann Ausschüttungen zu Vorzugskonditionen erneut in Fonds investieren.

Investor Relations
Unter Investor Relations versteht man die Beziehung zwischen dem Unternehmen und seinen tatsächlichen oder potentiellen Anteilseignern (Aktionären).

 

 
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